Hallenstadion Arena
World Wrestling Entertainment
Wrestlemania Revenge Tour
Wrestlemania Revenge Tour – die grössten Namen aus SmackDown und ECW live in Zürich
Diese Namen sind für jeden Fan des grössten Ereignisses in Sports Entertainment Pflicht: Edge, «The High Flying» Rey Mysterio, «The Straight Edge Superstar» CM Punk, «The Shaman of Sexy» John Morrison und Chris Jericho! Diese und viele weitere Topstars der WWE (World Wrestling Entertainment, line up kann sich allenfalls noch ändern) verwandeln am Freitag, dem 16. April 2010 (20 Uhr) das Hallenstadion Zürich in eine Wrestling-Arena. Moderne Gladiatoren, viel Spektakel und top matches sorgen für heisse Stimmung. Im Rahmen der Wrestlemania Revenge Tour 2010 treffen die härtesten Wrestler und schönsten Diven aus SmackDown aufeinander – man lässt es wieder so richtig krachen.
Die grösste und bekannteste Wrestlingliga der Welt
Die WWE ist die grösste und bekannteste Wrestlingliga der Welt und hat ihren Ursprung und Stammsitz in Stamford, Connecticut in den USA. Nach einem Rechtsstreit mit dem World Wildlife Fund musste die Organisation ihren Namen im Jahr 2002 von World Wrestling Federation (WWF) in World Wrestling Entertainment (WWE) ändern. Der Hauptanteilseigner der WWE ist die Familie McMahon unter ihrem Familienoberhaupt Vincent K. McMahon, der laut dem Magazin «Forbes» zu den 400 reichsten Amerikanern gehört. In den USA erfreuen sich die Fernsehsendungen der WWE grösster Beliebtheit. Die drei Hauptsendungen, «Raw», «SmackDown!» und «ECW» werden von der Kamera als gegeneinander konkurrierend dargestellt. Diese Konkurrenz ist ein Teil der Storylines, aus denen gestellte Kämpfe, Fehden, Streitereien wie auch Freundschaften zwischen den einzelnen Wrestlern entstehen. Genauso verhält es sich mit den so genannten «General Managers», die den Rostern voranstehen – ebenfalls lediglich vor der Kamera. Diese fiktive Autorität vor der Kamera bei «SmackDown» hält zurzeit Vickie Guerrero, die Ehefrau des verstorbenen Profi-Wrestlers Eddie Guerrero, inne.
Die Kategorie SmackDown wurde im Jahr 1999 von der damaligen World Wrestling Federation ursprünglich als Gegengewicht zur Donnerstags-Show WCW-Thunder geschaffen und mauserte sich in Windeseile zu einem Publikumsmagnet. Nach dem Ende des «Monday Night War» – dem jahrelangen Kampf der WWF gegen die WCW um die Gunst der Fans und die ach so wichtigen Einschaltquoten – erhielt SmackDown mehr und mehr das Image einer Konkurrenzshow zu RAW. Die beiden Genres haben trotz desselben Geldgebers jeweils eigene Kader und hatten bis März 2007 jeweils eigene Pay-Per-View-Grossveranstaltungen.

