Hallenstadion Arena
The Harlem Globetrotters
The Harlem Globetrotters begeistern mit ihren Ballkünsten und Showeinlagen in Zürich!
Die Harlem Globetrotters sind die wohl bekannteste Basketball-Showtruppe, die die Welt je gesehen hat. Nicht nur der Sport steht bei den Globetrotters im Vordergrund, sondern auch Slapstick, Humor und atemberaubende Sprungeinlagen, die nur sie in dieser Perfektion beherrschen. Mittlerweile haben die Harlem Globetrotters in über 100 Ländern mehr als 25’000 Spiele absolviert und somit Abertausende von Menschen begeistert. Die Mannschaft macht aus jedem Basketballspiel grossen Zirkus. Und zudem hat keine Mannschaft mehr Spiele gewonnen als dieses legendäre Team, das seit 80 Jahren um die Welt tourt. Am Sonntag, 2. Mai 2010 (18 Uhr) zeigen die Harlem Globetrotters ihr gewaltiges Können im Hallenstadion Zürich. Ein Event für Erwachsene und Kinder, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
Seit über 80 Jahren die erfolgreichste (Show)Basketballtruppe
Die Anfänge der Harlem Globetrotters gehen zurück ins Jahr 1927, als Abe Saperstein das Basketball-Team eines Tanzlokals in Chicago, das «Savoy Big Five», übernahm. Obwohl weder Saperstein noch irgendeiner seiner Spieler aus New York City stammten, benannte er die Mannschaft in «Harlem Globetrotters» um. Dabei stand Harlem für die afroamerikanische Zusammensetzung der Mannschaft, und Globetrotters täuschte in gewisser Hinsicht eine Weitgereistheit vor.
Anfang 1927 bestritt das Team ihr erstes Spiel in Hinckley, Illinois. Gegen eher schwache Gegner spielte man in den Anfangsjahren bis zu 175 Spiele pro Saison. Vor allem im Süden der USA stiessen die Globetrotters immer wieder auf Rassendiskriminierung, was es erschwerte, in solchen Gegenden zu spielen. Um die Popularität und Attraktivität der Mannschaft zu steigern, begannen die Harlem Globetrotters – sobald sie sich eine komfortable Führung erspielt hatten – verschiedene Tricks und Showeinlagen zu zeigen. So entstand die Idee einer Showtruppe – was heute zum Hauptstandbein für die weltweit tourenden Globetrotters geworden ist. Top-Spieler wie Inman Jackson, Babe Pressley und Marques Haynes perfektionierten damals diverse spektakuläre Dribble-Tricks und atemberaubende Sprungeinlagen. Mit dem Fuss, mit der Stirn, sogar mit dem Po: Es scheint keinen Körperteil zu geben, mit dem die Globetrotter-Stars den Basketball nicht passen können. Der als «Supertrotter» genannte Billy Ray Hobley wurde einmal in einem Interview zitiert: «Wissen Sie, warum Sie von Michael Jordan hören? Weil Michael Jordan Basketball im Stil der Harlem Globetrotters spielt.»
Der grosse sportliche Durchbruch kam im Jahr 1940, als das Team im Finale des World Tournament die Chicago Bruins besiegte. Weil die Profiligen für schwarze Basketballspieler lange Zeit gesperrt waren, verfügten die Globetrotters über einen nicht abreissenden Strom frischer College-Talente, die den stets hervorragenden Ruf der Mannschaft aufrechterhielten. Auch als die NBA für Afroamerikaner im Jahr 1950 zugänglich wurde, spielten trotzdem viele spätere NBA-Profis ein oder mehrere Jahre für die Globetrotters, so etwa Connie Hawkins oder Wilt Chamberlain. Nach dem Zweiten Weltkrieg tourten die Harlem Globetrotters durch die ganze Welt. Sie zeigten ihr immenses Können in Westeuropa, Nordafrika, Mittel- und Südamerika und sogar in der Sowjetunion. Am 22. August 1951 spielte die Mannschaft gar im Berliner Olympiastadion vor 75’000 Zuschauern, einer der grössten Kulissen, die es je bei einem Basketballspiel gab.
Am Sonntag, 2. Mai 2010 (18 Uhr) kommen die Harlem Globetrotters endlich wieder in die Schweiz, um ihre Tricks und familientaugliche Komik im Hallenstadion Zürich zu präsentieren. Entertainment vom Feinsten wird von den amerikanischen Superstars geboten.

